Der Euro-Crash auf Raten? Das sollten Sie wissen

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Seit Tagen schon rauscht der Euro jetzt nach unten. In einem Monat ist es sogar insgesamt um mehr als 4 % abwärts gegangen. Das ist bei Währungen ungewöhnlich viel. Für uns alle heißt das, dass die Ölpreise noch einmal – relativ – steigen. Zahlreiche Produkte werden teurer, die entweder rohstoffintensiv sind oder die direkt aus dem Ausland importiert werden. Reisen ins außereuropäische Ausland werden ohnehin teuer, doch auch im Inland steigen wegen der hohen Ölpreise die Flugticket-Preise. Kurzum: Das ist nicht zufriedenstellend. Doch wie geht es weiter? Womit müssen Sie rechnen? Was können Sie tun?

Euro-Schwäche setzt sich fort

Vorneweg: Devisenmärkte sind gegen alle Gerüchte nie genau kalkulierbar. Der Devisenmarkt insgesamt ist weltweit so groß wie kein anderer Markt der Welt. In jeder Sekunde werden Währungen getauscht, und sei es nur im internationalen Handel mit anderen Gütern. Deshalb weiß niemand, wie sich die Kurse in Relation kurzfristig entwickeln werden. Nur: Die Wahrscheinlichkeiten lassen sich natürlich kalkulieren.

Und da steht die Italien-Krise als Bremse für die Euro-Zone ganz oben. Italien ist derzeit wahrscheinlich im Schwebezustand. Der Präsident hat einen Regierungschef berufen, der faktisch keine Mehrheit hat und eigentlich auch kein Durchsetzungsvermögen aufweisen wird. Das sind dramatische Voraussetzungen für den Euro. Denn Italien ächzt unter den fehlenden Wettbewerbsaussichten. Ein großer Teil Italiens möchte eigentlich aus der Euro-Zone austreten.

Doch auch in Spanien sieht es düster aus. Dort ist gerade ein Bestechungsskandal um die Partei des Regierungschefs und wohl auch um ihn selbst nach oben gekocht – am Freitag gibt es bereits einen Misstrauensantrag. Es kann gut möglich sein, dass er den nicht übersteht. Doch selbst, wenn der Antrag an ihm vorbeizieht, wird es eng. Denn er sei politisch kaum zu halten, heißt es.

Wie weiter?

Sie können den Euro nicht einfach abschaffen. Jedes Geschäft, das Sie bei uns tätigen, ist eine Bindung an den Euro. Doch Sie können die Folgen für das Mehrvermögen, das Sie eventuell haben, etwas mildern. Im „Deutschen Wirtschaftsbrief“ empfehlen wir stets dosiert bestimmte Goldanlagen als Sicherheit (einfach hier klicken, wir schildern es Ihnen hier kostenfrei ganz genau).

Aber vor allem sind andere Sachvermögen wichtig und relativ sicher. Dies sind Immobilien, die allerdings unbeweglich sind – der Name ist Programm. Aus der Euro-Zone können Sie damit nicht fliehen. Doch Aktien helfen selbst dabei: An Ihre Aktien würden Sie wahrscheinlich von jedem Ort der Welt kommen.

Aktien sind im Grunde vom Euro weitgehend unabhängig, wenn die Unternehmen nicht gerade starke Exporteure oder Importeure sind. Nur sichern die sich dann auch durch Währungs-Derivate ab. Vor allem aber passt sich der Wert der Aktien rasch an. Sie können beispielsweise an einem anderen Ort als in Deutschland die großen US-Aktien verkaufen – und dann einfach in Dollar verbuchen. Wichtig ist die richtige Substanz – klicken Sie aus eigenem Interesse noch heute einfach hier.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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