Vorsicht – riskante und vermögensvernichtende Index-Umstellung

gestern haben Sie sich vielleicht ein wenig mitfreuen können, als Apple seine Zahlen präsentierte. Ich hatte Ihnen geschrieben, dass ich mit guten Werten rechne und wie Sie davon profitieren können (Sehen Sie sich meine Analysen dazu einfach genau an – und kostenfrei). Auch die Lufthansa hat bei ihren Zahlen geglänzt und legte gleich um 8 % zu. Auch die Zahlen hatte ich – zumindest was die Richtung betrifft – so erwartet. Heute jedoch habe ich eine Warnung für Sie parat, die ebenso wichtig ist.

Indizes werden umgestellt

Dabei warne ich vor den Folgen der großen Umstellung bei Indizes, die für das vierte Quartal noch folgen wird. Die Umstellung betrifft vor allem Aktien, die aus den Indizes ausscheiden und damit auch aus den Depots verschiedener ETFs fliegen – und somit einen Verkaufsdruck erleben.

Der Euro Stoxx 50 ist ein aus meiner Sicht sehr wichtiger Index, der hier einigen Flurschaden anrichten wird. Denn nach den bisherigen Informationen wird der Indexanbieter, die Firma Stoxx, die Deutsche Bank aus dem Index befördern, wahrscheinlich auch E.ON sowie Vivendi und Saint-Gobain.

Wer also diese Aktien im Depot hat, muss dann mit Abschlägen rechnen. Wie stets wird hier zunächst die Gerüchteküche mit Informationen versorgt. Die Anbieter äußern sich dazu aus gutem Grund nicht, sie wollen die Effekte nicht vorab verkünden und damit den Markt sozusagen verwässern.

Rechtzeitig agieren

Wichtig aber wird es für alle Investoren, die diese Aktien haben, spätestens Ende August parat zu stehen. Dann wird der Anbieter die offizielle Neubesetzung – wohl – mitteilen. ETFs und auch die großen, aktiv gemanagten Vermögen, werden sich dann vorbereiten und demzufolge teils verkaufen (ETFs, die den Index abbilden, sollten noch nicht verkaufen, ETFs, die aktive Strategien verfolgen, können dies indes auch machen).

Bei der Deutschen Bank wird dies nach den Kursanstiegen der vergangenen Tage vielleicht überraschend sein, allerdings ist das Unternehmen unverändert wenig wert (im Gesamtpaket“ und präsentiert die europäischen Aktienmärkte somit nicht hinreichend.

Aufrücken sollen nach den bisherigen Studien die Aktien von Amadeus oder der italienischen Bank Unicredit bzw. auch von Linde, dem Industriegashersteller, der schon im Dax vertreten ist. Dies ist noch keine Garantie für Kurszuwächse, aber ein guter Hinweis auf die relative Stärke, mit der diese Titel künftig rechnen dürfen. Denn hier müssen die Fonds wiederum einsteigen. Ich werde auch diese Unternehmen hier für Sie verfolgen und bei einer hinreichenden Substanz dann zum Kauf empfehlen: Sehen Sie sich meine Analysen dazu einfach genau an – und kostenfrei.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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