Dieses Risiko an den Aktienmärkten sollten Sie unbedingt kennen – und meiden

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Die Zeit der niedrigen Zinsen in den USA könnte bald vorbei sein. Im Oktober beginnt die Notenbank wieder, Anleihen zu verkaufen, statt diese wie bislang bzw. vor allem bei uns in Europa zu kaufen. Das kann zum Risiko werden, auf das wir uns einstellen sollten – von dem momentan aber noch kaum jemand spricht.

Zentralbank vernichtet Geld

Geld entsteht durch Kredite. Wenn Banken Kredite vergeben, dann wird der Kredit nur durch einen Bruchteil der Einlagen gedeckt – das Geld entsteht fast aus dem „Nichts“. Zudem können Zentralbanken Anleihen kaufen und erzeugen damit ebenfalls Geld. Das hat in den vergangenen Jahren die Aktienmärkte angetrieben – und könnte sich jetzt langsam umkehren. Die US-Zentralbank wird aus ihrem hohen Bestand an Anleihen nun Monat für Monat Anleihen verkaufen.

Damit entzieht sie dem Markt quasi Geld – oder vernichtet es theoretisch. Aktien werden auf zweierlei Weise angegriffen: Die Zinsen in den USA dürften weiter steigen, wenn weniger Anleihen auf dem Markt sind. Dies wiederum lockt Geld in Anleihenmärkte und weg von Aktien. Zudem wird es für Unternehmen nach und nach teurer, sich Geld zu leihen, womit die Gewinne tendenziell sinken werden.

Unter dem Strich kann diese Entwicklung die US-Märkte mittelfristig etwas unter Druck setzen. Da die USA über den Dow Jones und seine anderen großen Märkte aber auch die europäischen Märkte dominiert, lohnt es sich, künftig alles noch stärker auf den Prüfstand zu stellen.

Gesunde Unternehmen sind wichtig

In den vergangenen Jahren sind auch viele Unternehmen an den Aktienmärkten hochgespült worden, die nicht oder kaum Geld verdienen. Oftmals reichte die gute „Story“, wobei ich besonders an Tesla denke – ein Unternehmen, das immer noch nicht profitabel ist und vielleicht (!) nie sein wird.

Ich persönlich setze bei meinen privaten Entscheidungen und für den „Dr. Liemen Depot-Brief“ auf Unternehmen, die nachweislich und möglichst seit langer Zeit Geld verdienen. Die Kurse mögen in den nächsten Monaten nicht in jedem Einzelfall durch die „Decke gehen“, wie es so schön heißt. Aber die Dividenden sind Ihnen (und mir) sicher. Wer vor 15 Jahren in die Munich Re einstieg, kassiert heute auf den damaligen Einsatz bereits etwa 10 % Dividendenrendite. Das ist eine schöne Verzinsung, meine ich.

Der beste ETF auf Dividenden, den ich kenne, schaffte in den vergangenen fünf Jahren eine Performance von mehr als 100 %. Das sind etwa 15,5 % Rendite jährlich und damit deutlich mehr als Dax & Co. Er setzt auf Dividendenwerte aus den USA. Aus Sicherheitsgründen werde ich genau den ETF in der kommenden Woche im „Depot-Brief“ aufnehmen. Sie können – kostenfrei – dabei sein. Ich empfehle diesen ETF langfristig. Klicken Sie einfach hier.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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