Goldpreis wird manipuliert – jetzt ganz offiziell…

zahlreiche Leser wundern sich stets, warum der Goldpreis so niedrig steht, wenn doch die Krise in der Euro-Zone und auch in den USA so deutlich ist. Gold gilt als Alternative im Währungskrieg, wenn die Papiergeldwährungen angesichts der immer neuen Schulden deutlich schwächer werden. Ich weise stets daraufhin: Der Goldpreis wird nicht am „Markt“ gemacht, sondern in London von sehr wenigen Händlern, dazu von Zentralbanken und teils auch von Banken. Es gibt hier keinen „fairen Markt“. Ja, der Goldpreis wird sogar manipuliert. Jetzt ganz offiziell. Dennoch können oder sollten Sie fast stets etwas Gold kaufen. Langfristig ist Gold eine wichtige und sichere Abschirmung gegen die Euro-Krise. Das lesen Sie auch in unseren Ausgaben: Hier sind Sie dabei – kostenfrei.

Bank of Scotia räumt Manipulationen ein

Nun hat die Bank of Scotia eingeräumt, über Jahre den Goldpreis „manipuliert“ zu haben – jedenfalls manipulativ eingegriffen zu haben. Denn die Bank hat über einzelne Händler jahrelang in den USA Aufträge in die Handelsbücher gestellt und diese dann kurz vor der Ausführung zurückgezogen.

Das ist ein Impuls dafür, die Preise in die eine oder andere Richtung zu ändern – die Nachfrage jedenfalls wird zunächst vorgetäuscht und dann wieder zurückgezogen. Die Aufsicht hat dies jetzt zum Anlass genommen, gut 800.000 Dollar Strafe dafür auszusprechen. Für eine jahrelange Preismanipulation!

Der niedrige Tarif erklärt sich dadurch, dass die Bank endlich Kontrollsysteme einführen möchte, um genau diese Vorgehensweise einzelner Händler zu verhindern. Wahrscheinlich ging es allerdings eher darum, die Sache in der Öffentlichkeit nicht zum Millionenspiel werden zu lassen.

Gold kaufen…

Dies wird sicher nicht die letzte Spekulation und Einflussnahme bleiben. Auch Goldman Sachs war schon des Öfteren dadurch aufgefallen, dass das Bankhaus auf fallende Preise setzte – per Short-Papieren. Dann folgten zahlreiche negative Kommentare zum Goldpreis – sicher nicht zufällig.

Unabhängig davon empfehle ich zumindest Goldmünzen als Sicherheit, denn die Währungen werden tatsächlich immer schwächer. Die Inflationsrate stieg auf etwa 2 % p.a. – ganz offiziell. Und die Krisengefahr steigt weiter. Exakt dafür erfahren Sie weitere Details in meinem „Vermögensplan 2019“, den ich ausführlich in einem für Sie kostenfreien Webinar vorstelle.

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Denn die Krisengefahr nimmt jedenfalls aus meiner Sicht zu. Gold hilft – aber nicht ausschließlich Gold.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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