Italienische Banken vom Handel ausgesetzt – geht die EURO-Krise los?

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Am Freitag wurde es für uns in der gesamten Euro-Zone problematisch: Drei italienische Banken sind vom Handel ausgesetzt worden. Die Verluste waren zu hoch, nachdem die Banken insgesamt bei Aktionären einen faden Beigeschmack hinterlassen. Nun könnte genau das drohen, wovor ich im Deutschen Wirtschaftsbrief ohnehin mehrfach gewarnt habe: Die italienischen Banken können ein Auslöser für massive Probleme in der Euro-Zone sein.

Banken waren Auslöser der letzten Krise

Die letzte große Krise, die Finanzkrise 2008, wurde letztlich auch von Bankenseite ausgelöst. Die Banken hatten plötzlich Riesenverluste in den Bilanzen, weil zahlreiche Immobilienkredite in den USA platzten und die Geldhäuser Wetten („Derivate“) auf die Kredite in ihren Depots hatten. Teils angeblich, ohne das Risiko genau zu kennen.

Bankhäuser in Italien stehen seit langem mit massiven Schulden in der Kritik. Die Banken wären teils längst pleite, hätten nicht offizielle Stellen eingeschritten. Daher ist der Umstand, dass sie jetzt aus dem Handel genommen worden sind, ein Alarmzeichen. Sie werden zwar wieder zugelassen werden, niemand aber weiß, wie lange es dauert, bis die nächste Verlustwelle an den Börsen einsetzt. Auch große Krisen der Bankenszene fangen klein an – eben damit, dass die Titel nicht mehr gehandelt werden.

Daher noch einmal meine dringende Empfehlung, die Sie auch im Deutschen Wirtschaftsbrief nachlesen können: Kaufen Sie derzeit am besten keine Banken. Es gibt bessere Alternative, die deutlich sicherer sind. Hier sind Sie dabei – kostenfrei.

Weitere Krisen – im Webinar angesprochen

In wenigen Tagen werde ich mit meinem Kollegen Heiko Böhmer, der mich dazu eingeladen hat, in einem „Webinar“ die gesamte Situation erörtern. An vielen Stellen in der Euro-Zone brennt es. Und dies ist für uns als Kapitalanleger, für Sie wie für mich, eine Herausforderung. Denken Sie an das, was Donald Trump derzeit an Unruhen verursacht. Denken Sie an die steigenden Zinsen in den USA und die große Schuldenkrise dort wie auch bei uns in der Euro-Zone.

Und denken Sie eben an die Situation in den Banken. All dies hat Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Damit möchte ich auf keinen Fall beschreien, dass die Euro-Zone morgen zusammenbrechen würde. Dennoch: Die Krise kann jederzeit eskalieren – Vorzeichen dafür gibt es, wie die italienischen Banken jetzt bewiesen haben.

Deshalb ist das Webinar, in dem Sie zahlreiche Hintergründe erfahren werden, so interessant. Dabei geht es um den „Vermögensplan 2019“, der durch all diese Klippen hindurchführen soll. Das Webinar ist übrigens kostenfrei für Sie – melden Sie sich für den 14. Oktober hier bitte direkt an: https://events.genndi.com/register/169105139238462901/4d172e5464.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

PS.: Achtung – Kennen Sie schon meine Studie „Euro-Krise 2018“? Darin sage ich Ihnen klipp und klar, was wirklich auf Sie zukommt und zeige Ihnen eurosichere Anlagealternativen, mit denen Sie Ihr Vermögen noch rechtzeitig retten können. » Die Sache eilt, deswegen mein dringender Rat an Sie: Klicken Sie jetzt hier und sichern Sie sich Ihr Exemplar meiner aktualisierten Studie „Euro-Krise 2018“