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Panik am Markt: Was Sie wissen müssen

Das Corona-Virus hat nun in seinen Auswirkungen die Börsen erreicht. Gleich am Montagvormittag ging es im Dax um mehr als 3 % nach unten. Wer auf die neuen Hype-Märkte gesetzt hat, auf Wasserstoff-Aktien etwa, muss teilweise erneut zweistellige Einbußen hinnehmen. Jetzt kann es heiß werden.

Märkte in Angst

Die Märkten haben Angst. Würde aus dem Corona-Virus eine Pandemie, also eine im schlimmeren Fall sogar weltweit um sich greifende Verbreitung, dann wäre dies – hier befinden wir uns im Wirtschaftsteil des Lebens – eine große Gefahr für die Konjunktur. Wie weit die Abschläge in der Wirtschaft gehen würden, lässt sich nicht abschätzen. Denn niemand weiß, wie es um das Virus steht.

Dessen Geschick ist es, sich wegen der vergleichsweise milden Symptome in vielen Fällen zunächst unbemerkt zu verbreiten. Daher ist die Unsicherheit besonders groß. Im „Deutschen Wirtschaftsbrief dieser Woche gehe ich in den Anlageempfehlungen genau darauf ein. Klicken Sie einfach hier.

Noch sind die Abschläge am Markt lediglich der negativen Stimmung bzw. der Unsicherheit geschuldet. Die realen Verluste der Unternehmen halten sich noch in Grenzen. Die Autobauer in Deutschland und damit auch die Zulieferindustrie werden dies nicht ganz unterschreiben, denn dort gibt es neben den ohnehin vorhandenen Schwierigkeiten in China jetzt weitere Ausfälle.

Was schützt?

Wenn niemand genaues weiß, dann ist dennoch jedes Szenario denkbar. Würde sich das Virus deutlich ausbreiten und ganze Städte abgeriegelt werden, wie es in Italien derzeit geschah, dann könnten die Börsen gar nicht umhin, die Gewinnschätzungen für die Unternehmen nach unten zu schrauben. Fallende Notierungen wären dann nicht überraschend.

Dies betrifft dann allerdings nicht nur einzelnen Unternehmen, sondern im Wesentlichen den ganzen Markt. Pharmaunternehmen könnten situativ möglicherweise noch profitieren. Dennoch: Dann sinken die Kurse.

Sie können auf zweierlei Weise reagieren. Zunächst jedoch empfehle ich absolute Gelassenheit – denn bis dato ist nicht klar, welches Szenario beim Corona-Virus eintreten wird. Faktisch sind in Italien offiziell etwa 150 Infizierte gemessen worden. Die wirtschaftlichen Auswirkungen halten sich vollkommen im Rahmen. Dennoch könnten Sie sich natürlich sofort von Ihren Papieren trennen – um das Risiko zu reduzieren. Ich persönlich jedoch rate zur Gelassenheit, auch wenn die Schwankungen zunehmen. Setzen Sie auf geeignete Stop-Loss-Marken, mit denen Sie sich schützen – und das Risiko minimieren. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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