UNGLAUBLICH: Schattenbanken beherrschen die Welt – ist Ihr Vermögen in Gefahr?

© zmu / Fotolia.com

Wir alle fragen uns derzeit, was die Märkte bewegt – wenn sie sich erholen, geht es schnell wieder abwärts. Wenn die Kurse steigen, kommt schon Tage später der nächste Schock. Müssen wir Angst haben? Ich meine nein, wie ich Ihnen an dieser Stelle mehrfach geschrieben hatte. Dennoch ist die Situation nicht einfach. Denn jetzt habe ich eine Zahl gelesen, die für uns alle von größter Bedeutung sein dürfte. Es geht um „Schattenbanken“ und deren Macht an den Märkten.

Schattenbanken: Die größeren „Banken“

Schattenbanken haben derzeit keine offizielle Bezeichnung, weil sie nicht als Banken anerkannt sind. Sie wirken allerdings fast so wie eine klassische Investmentbank. Es sind Fonds, Indexfonds, also vor allem ETFs und auch Hedgefonds, die sich als „Schattenbanken“ betätigen. Warum und was passiert da?

Schattenbanken ist ein gelungener Begriff, weil die Fonds, um die es sich in der Regel handelt, tatsächlich große und größte Kapitalsammelstellen sind. Wie Banken nehmen sie Kundengelder auf und wie die Banken verteilen sie diese. Meist nicht als direkten Kredit, wenngleich auch dies bei Hedgefonds passieren kann, oft aber in den Kauf von Anteilen.

Wenn die Macht der Schattenbanken zu groß ist, dann können diese den Kapitalmarkt verändern, meinen die Kritiker. Und das sehe ich auch so. Die letztverfügbare Zahl über das Vermögen der Schattenbanken nun liegt bei 45,2 Billionen Dollar!

Dies sind immerhin 13 % des Volumens aus allen Finanzmärkten zusammen.

Klein, aber fein investieren….

13 % ist immens viel und können den Markt auf vergleichsweise einfache Art und Weise beeinflussen. Vielleicht sogar unabsichtlich. Stellen Sie sich vor, die Märkte würden dauerhaft schwächer und die Schattenbanken würden mit Forderungen ihrer Anteilseigner (denn das sind Fondsanteilszeichner wie Sie es sein können) konfrontiert, die eine Reduzierung des Risikos erwarten oder aber sogar einige Anteile verkaufen.

Dann wird aus den wohlwollend so verstandenen Sammelstellen plötzlich eine Institution, die aufgrund des Verkaufsdrucks selbst Einfluss auf den Markt nimmt. Ich persönlich rechne damit, dass sich die meisten Schattenbanken dem Verkaufsdruck durch Anteilseigner niemals widersetzen würden, selbst wenn der Verkaufsdruck nur durch schlechte Stimmung in den Medien entsteht.

Und damit kann sich ein Schneeball in Gang setzen. Die Schattenbanken kontrollieren über ihr Anlagevolumen einen so großen Teil des Marktes, dass der Schuss nach hinten losgehen kann.

Ich empfehle ehrlich gesagt: Reduzieren Sie Ihr Engagements in klassischen Fonds oder in ETFs, die nur auf kleinere Regionen oder Schwellenländer setzen. Hier sind die Risiken bei einem unkontrollierten Ausverkauf wesentlich größer als in Deutschland.

Ich setze in erster Linie direkt auf Aktien. Auf solche, die auch hohe Gewinne ausschütten. Wenn der Kurs dann durch die Schattenbanken sinkt – können Sie nachkaufen. Für substanzstarke Unternehmen ändert sich nichts Solche Unternehmen nenne ich Ihnen gerne – allerdings darf ich das nicht vollständig im Rahmen eines solchen Anschreibens. Klicken Sie einfach hier: Dann erhalten Sie morgen schon wie gestern angedeutet die „Sicherheitsaktien“, die genau dieses Kriterium erfüllen. GEGEN die Schattenbanken. Versprochen – und es ist kostenfrei.

Sichern Sie sich mit „Sicherheitsaktien“.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

P.S. Die GroKo ist im Amt. Das wird teuer, meinen Kritiker. Jetzt haben viele Angst um die Stärke der Finanzmärkte, um die Börsen. Dennoch: Es gibt zu allen Zeiten Unternehmen, die Gewinne erwirtschaften. Die Liste mit meinen Gewinn-Garanten für 2018 finden Sie HIER