Vermögensschutz ganz einfach und SELBSTGEMACHT

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Erst gestern las ich in einem großen Finanzmagazin die Prognose eines „Börsenprofessors“, wonach wir uns alle auf einen großen Abschlag und Crash am Finanzmarkt einstellen müssen. Die Gründe sind die bekannten: Politische Risiken, die Handelsstreitigkeiten und niedrige Zinsen bzw. die hohen Staatsschulden. Der Börsenprofessor hat insgesamt wahrscheinlich für viele Anlageklassen und Aktien Recht, da hier dann Substanz wichtig ist.

Ihnen jedoch möchte ich ein Dokument zukommen lassen, das ich für den Deutschen Wirtschaftsbrief erst jetzt erstelle: Es geht um Vermögenschutz und Ihre ideale Anlage. Sie können es hier – kostenfrei – mit dem Wirtschaftsbrief beziehen. Sehen Sie es sich hier einfach an – es lohnt sich. Kostenfrei.

Vergleich zeigt: Meistens sind Aktien besser

Dafür habe ich mit auch die Daten von Gerd Kommer angesehen. Dies ist ein renommierter Statistiker für die Gesamtmärkte, der „souverän investieren“ für sich auf die Fahnen geschrieben hat und ein Buch dazu verfasste. Dieser Statistiker hat die Daten verschiedener Anlageklassen für jeweils 10 Jahre bzw. im letzten Abschnitt dann 7 Jahre untersucht: Nach Inflation.

Dabei wurden MSCI-World-Aktien untersucht, MSCI Emerging Markets-Werte, Anleihen aus dem deutschen Markt, Anleihen für den Geldmarkt mit niedrigen Zinsen, Gold und Wohnimmobilien in Deutschland.

Von 1970 bis 2016 haben die Standardaktien 5,0 % p.a. erzielt. Die Anleihen schafften 3,7 % p.a., die Geldmarktanlagen 2,1 % p.a., Gold 1,3 % p.a. und die Immobilien (über die Preise) 0,1 % p.a. Für viele ist das sicherlich ein ernüchterndes Ergebnis.

Maximale Verluste….

Auch die maximalen Verluste spielen eine wichtige Rolle: Sie zeigen, wie groß das maximale Risiko – gleich wann Sie investiert hätten – waren. Aktien haben -58 % max. Verlust erzielt. Das ist nicht überraschend. Anleihen etwa schafften 8 % bzw. 7 % Verlust am Geldmarkt. Gold aber musste maximal 74 % Rücksetzer hinnehmen und Immobilien immerhin maximal 30 %.

Urteilen Sie selbst: Aktien sind natürlich mit einem hohen maximalen Verlust deutlich riskanter als Anleihen. Das räume ich ein. Aber Gold ist demgegenüber noch gefährlicher – und auch Immobilien verlieren teils ihre Sicherheit, wenn Sie diese Kategorie der maximalen Verluste zugrunde legen.

Kombiniert aber mit den Chancen, die ich Ihnen oben nannte, schneiden Aktien relativ gut ab. Anleihen indes mit weniger hohen Werten sowohl bei den Gewinnen wie bei den Rücksetzern schneiden für mein Gefühl noch besser ab. Immobilien waren in dieser Betrachtung deutlich riskanter. Nur: Hier wird die beste Mischung wahrscheinlich noch geringere Risiken mit sich bringen und dafür etwas höhere Renditen.

Simpel wäre eine 50/50-Mischung. Denn nur Anleihen sowie Aktien bringen eine langfristig hinreichend hohe Sicherheit bzw. Rendite. Noch besser ist nach den historischen Erfahrungen eine 70/30-Mischung zugunsten von Anleihen. Wenn Sie lange halten. Dann dürfte die Rendite wahrscheinlich etwas sinken, die Sicherheit gemessen am maximalen Verlust einer Anlage wird jedoch geringer. Und so bleibt mir nur, Sie zum Herunterladen meines Dokumentes zum Vermögensschutz einzuladen. Kostenfrei. Sie klicken einfach Ihren Test hier an.

 

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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