DSGVO: Panik in vielen Unternehmen, Vereinen und bei Privatleuten

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In der Regel entwirft die EU Regelungen, die uns im Alltag zwar irgendwann begegnen, aber niemals in der vollen Wucht so, wie die jüngste Verordnung: DSGVO – die Datenschutzgrundverordnung. Nun leben wir einige Tage mit ihr, zahlreiche Newsletter-Betreiber werden Ihnen Mails geschickt haben, einige haben Sie dazu aufgefordert, sich noch einmal anzumelden. Die erste Panikwelle ist bereits voll im Gang. Die nächste wird folgen. Ich habe mich einmal umgehört. Bei Vereinen, bei Unternehmen, bei Lesern, die Unternehmen haben, bei Privatleuten, die Blogs betreiben: Die Unsicherheit ist gigantisch.

Fehler werden teuer

Im Grunde ist die Idee absolut nachvollziehbar: Die EU wollte unsere Daten schützen. Davor, dass die Informationen einfach genutzt werden, ohne dass wir a) davon wissen, b) widersprechen können und c) das auch nur wollen. Die neue Verordnung aber ist fast einfach über uns gekommen.

Jeder weiß plötzlich, dass wir Daten nicht ohne Grund speichern dürfen, dass diese irgendwann – nur wann – zu löschen sind und dass man irgendwo gegen die Nutzung widersprechen kann. Es drohen bei falscher Verwendung der Daten immense Strafen, die zumindest kleinere Unternehmen und Vereine um die Existenz bringen können.

Dennoch weiß niemand richtig Bescheid, es ist fast wie bei der Steuererklärung. Die Politik meint es gut, unterstellen wir einfach mal. Nur sie weiß nicht, was sie uns angetan hat. Wissen Sie, wie Sie Ihre Kunden und Mitarbeiter, Ihre Leser oder Ihre Dienstleister am besten anschreiben? Wissen Sie, welche Daten Sie überhaupt erfassen dürfen? Wissen Sie, wann Sie einen Datenschutzbeauftragten benötigen?

Hilfe für Sie

Ich jedenfalls wusste es lange Zeit selbst nicht, weil das Thema noch nicht relevant war und weil sich in meinem Umfeld Andere darum kümmern. Deshalb bin ich dennoch in der Pflicht, Sie zu informieren. Viele Leser sind selbst in verantwortlichen Positionen, in Vereinen, Verbänden oder in Unternehmen bzw. sind selbst auch Unternehmer.

Wenn Sie jetzt für viel Geld Experten ins Haus holen müssen, ist das Dilemma noch immer nicht gelöst – Sie wissen ja nicht, wie kompetent der Experte tatsächlich ist. Es kann sein, dass er Regelungen übersieht, nicht kennt oder fälschlicherweise zu viel sichert oder wichtige Daten einfach löscht.

Daher habe ich im jüngsten „Deutschen Wirtschaftsbrief“ ein Service-Dokument genau für Sie – kostenfrei – zur Verfügung gestellt. Einen sogenannten „Abruf-Service“, der im Internet den Lesern zur Verfügung steht. Die Resonanz auf den Ankündigungsbeitrag war schon bei Kollegen gewaltig – und zahlreiche Leser werden den Service nutzen. Aus gegebenem Anlass lade ich Sie ein, sich hier für einen kostenfreien Test des „Deutschen Wirtschaftsbriefs“ anzumelden und gleich noch dieses Dokument herunterzuladen. Ich glaube, es ist viel Geld wert – denn die Strafen können immens sein. Ihnen steht all dies aus diesem Anlass kostenfrei zur Verfügung. Sie sind herzlich eingeladen.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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