Die Gewinner der letzten Schlacht um den Euro!

Reihen Sie sich ein in die Gewinner der letzten Schlacht um den Euro.Aber es muss schnell gehen!

Reihen Sie sich ein in die Gewinner der letzten Schlacht um den Euro.Aber es muss schnell gehen!

Ich kann es kaum glauben:

Die meisten Analysten sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Fakt ist: Im internationalen Vergleich sieht der Euro-Raum gar nicht schlecht aus. Die USA und Japan sind hier mit großem Abstand „führend“ und drucken sich frisches Geld, wie sie es gerade brauchen 

Das bedeutet:

Obama, Moody’s & Co. zeigen mit einem Finger auf uns und mit 4 Fingern auf sich selbst … Pfund, Dollar und Yen haben also genügend eigene Probleme. Und der überteuerte Franken lässt die Exporte der Schweiz einbrechen.

Was ich allen Wichtigtuern der Eurokrise übel nehme:

Sie werfen mit furchterregenden Wortungetümen um sich wie Schuldentilgungsfonds, Zwangsanleihen, Bankenunion, Schuldenschnitt, Haftungsunion usw. Aber offenbar erkennt keiner mehr die wahren Werte der deutschen und anderer europäischer Volkswirtschaften an!

Wahre Werte statt virtueller Rechenspielchen

das ist mein Ansatz. Das deutsche Jobwunder, die Vielfalt von Qualitätsprodukten in allen Branchen, der stabile Export, das große Verbrauchervertrauen sind kein Zufall, sondern zeigen, wo wir wirklich stehen. Im Grunde ist es doch ganz einfach: Die Menschen werden immer wohnen wollen, essen wollen, bequem leben wollen. Und damit lässt sich immer seriös, stabil und entspannt gutes Geld verdienen.

Der Beweis:

Ich habe vom 1. Januar 2012 bis 30. Juni 8,8% Rendite erzielt. Damit liege ich besser als der DAX! Alles spricht dafür, dass es im 2. Halbjahr noch besser wird. Überzeugen Sie sich selbst. Wie Sie dabei sein können, erfahren Sie im nächsten Absatz.

Euro oder Nicht-Euro – das ist NICHT die Frage!

Lassen Sie sich nicht hineinziehen in einen Währungskampf, den keiner gewinnen kann. Blicken Sie auf die wahren Stärken und Werte und richten Sie Ihre Geldanlage daran aus. Konkrete Empfehlungen dazu gebe ich seit 15 Jahren jede Woche im Deutschen Wirtschaftsbrief.

Bildquelle: Fotolia.

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