Die Zeche für die Staatsverschuldung zahlen SIE!

Die Zeche für die Staatsverschuldung zahlen SIE!

die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen auf ein Rekordtief gesenkt.  Das soll Banken in schwachen Euro-Ländern höhere Gewinne bescheren. Dadurch soll dort wiederum  der Druck auf die öffentlichen Finanzen gemindert werden. Die Zeche dafür zahlen alle, die sparen und für ihr Alter vorsorgen. Also Sie und ich – wir alle!

Die EZB will auch langfristig niedrige Zinsen. Laut Satzung ist es die Hauptaufgabe dieser Bank, für Geldwertstabilität zu sorgen. Seit 2010 gilt das nicht mehr. Stattdessen werden fiskalische Ziele verfolgt. Die Rettung kriselnder Euro-Länder hat absolute Priorität. Und wir sind die Dummen!

 

Wer hat alles die Hände in unserer Brieftasche? 

Die Vermögens-Vernichter bekommen Unterstützung.  Wer meine Analysen verfolgt, weiß, dass ich immer wieder auf konkrete Gefahren für Ihr Geld hinweise. Dazu gehören Pleitestaaten, unfähige Politiker und gierige Banker. Nicht zu vergessen die Inflation. Und heute möchte ich noch einmal betonen, dass die EZB lautlos und von vielen unbemerkt Ihre Altersvorsorge anknabbert.

Fakt ist: Hiesige Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Versicherer hatten gegen die Zinssenkung votiert. Bundesbankpräsident Jens Weidmann lehnte bei der Abstimmung im EZB-Rat eine erneute Senkung ab. Genützt hat das nichts. Was die Deutsche Bundesbank will, interessiert die EZB schon lange nicht mehr. Schließlich kann sie darauf verweisen, gerade durch ihre Geldpolitik die Euro-Krise entschärft zu haben.

 

Die Entwertung der Sparguthaben schreitet fort

Die Niedrigzinsphase kann durchaus noch zwei Jahre dauern. Damit nicht genug: EZB-Chef Draghi schließt für die Zukunft sogar Negativzinsen nicht aus.  Als Kunden von Lebensversicherern oder Pensionseinrichtungen treffen die Tiefzinsen Sie besonders hart. Weil dort der Großteil des Geldes in Anleihen liegt, werden die Zinserträge noch weiter zurückgehen. Wenn Sie das ausgleichen wollen, kommen Sie nicht umhin, bei Ihren Anlagen andere Wege zu gehen.

 

Welche Lösung ich Ihnen vorschlage

Eine Möglichkeit für bessere Renditen bei vertretbarem Risiko sind ausgewählte Dividendenaktien. Mehr dazu habe ich für die Leser des „Deutschen Wirtschaftsbriefs“ ausgeführt.  Wenn Sie sich also Gedanken um Ihre Altersvorsorge machen, dann lesen Sie bitte hier weiter. Das folgende Angebot zeigt Ihnen die Lösung:

Heute biete ich Interessenten die Gelegenheit, kostenlos die neueste Ausgabe des „Deutschen Wirtschaftsbriefs“ zum Probelesen anzufordern. Als Geschenk erhalten Sie dazu mein Vermögensschutz-Paket 2013 und Zugriff auf den Onlinebereich z.B. mit den erwähnten Anlageempfehlungen, Steuertipps für Besserverdiener, meiner Aktien-Warnliste 2013 und anders mehr.

Über Redaktion deutscher-wirtschaftsbrief.de

keine Kommentare...