Steigt die Inflationsrate jetzt massiv an? Schützen Sie sich…

© forestpath / Fotolia.com

Es dauert nicht mehr lange, dann legen die Euro-Regierungen wieder die nächsten Inflationsstatistiken vor. Die jüngsten Zahlen waren schon recht hoch: In der Euro-Zone kletterten die gemessenen Preise immerhin um 1,9 % und in Deutschland gar um 2,2 %. Das entspricht schon nicht mehr den Zielvorgaben, die bei „maximal“ 2 % Preissteigerung pro Jahr liegen. Dennoch sind die Aussichten jetzt noch deutlich trüber. Schützen Sie Ihr Vermögen, meine ich. Gerne zeige ich Ihnen, wie ich das meine.

Bis zu 2,7 % Inflation

Die tatsächliche Inflationsrate ist ohnehin höher. 2,7 % beträgt der Wert bei uns in Deutschland, wenn auch die Kosten für das selbst genutzte Eigenheim einbezogen würden. Die aber werden für gewöhnlich einfach herausgerechnet – meiner Meinung nach zu Unrecht. In der Euro-Zone beträgt die Inflationsrate dann immerhin 2,4 %. Die aktuellen Zahlen dürften zudem noch deutlich höher liegen.

Die Ölpreise waren jüngst gestiegen. Dazu verliert der Euro an Wert, was wiederum für steigende Importpreise sorgt – und damit einhergehende Steigerungen bei den Handelspreisen. Ich persönlich rechne damit, dass die Inflationsrate inklusive der Immobilien-Effekte, von denen ich oben sprach, um mehr als 3 % anzieht.

Das wäre schon verdammt hoch. Denn die Zinsen, die Sie bei Ihrer Bank erhalten, belaufen sich auf vielleicht 0,5 % oder weniger. Die reale Verzinsung also würde demnach bei -2 % respektive noch weniger liegen. Diese wird berechnet, indem einem Referenzzinssatz die Inflationsrate gegenüber gestellt wird. Die Situation also ist jetzt schon relativ düster geworden.

Handelsstreit wird die Preis steigen lassen

Es gibt aber Faktoren, die für weiter steigende Preise sprechen. Die Handelsstreitigkeiten zwischen der EU, den USA und China führen zu Preisanhebungen. Das lässt sich für bestimmte importierte Produkte gar nicht vermeiden. Und dies wird sich in den kommenden Monaten wahrscheinlich dann noch weiter fortsetzen.

Zudem sind die Zinsen bei uns so niedrig, dass es eine Frage der Zeit ist, bis die Preise auch bei Konsumgütern steigen. Die Geldmenge befindet darüber, wieviel Geld Käufer für Waren bieten. Das Angebot dürfte klettern.

Gegen die schleichende Inflation können oder „sollten“ Sie sich daher schützen. Sachwerte sind die einzige Möglichkeit – und hier sind vor allem Immobilien und Aktien mit Substanz sinnvoll. Andere Sachwerte wie Oldtimer oder Kunst, die jetzt ebenfalls schon teurer geworden sind, eigenen sich meiner Meinung nach nicht für Laien, also jedenfalls für mich. Hier ist viel Spekulation dabei. Deshalb weise ich noch einmal auf meine Vorschläge für geeignete Sachwerte hin, die Sie hier kostenfrei finden: Klicken Sie für Vorschläge einfach hier – kostenfrei.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

P.S. Dividenden-Wunder 2018! Vortreffliche Unternehmen haben in 2017 exzellent verdient und schütten jetzt rekordverdächtige Gewinne aus dem Vorjahr an die Aktionäre aus. HIER KLICKEN und Sie nehmen die Gewinn-Ausschüttungen am 21.06. und 30.06.2018 mit!