Hier sind die Steuern um das 100fache gestiegen – und es geht weiter

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Ich habe mir soeben eine Statistik angesehen, die ein Finanzmagazin am Wochenende veröffentlicht hatte. Die Zahlen kannte ich, die Bilder jedoch sind zugegeben eindrucksvoll. Die Umsatzsteuer, die seit 1968 nur noch eine Mehrwertsteuer ist (nur der „Mehrwert“ auf der jeweiligen Stufe wird per Saldo besteuert) ist, wurde 1918 zur Finanzierung des ersten Weltkriegs aus der Taufe gehoben: 0,5 % mussten abgeführt werden. 1950 stand sie noch bei 3 % und brachte eine Einnahme von 2 Milliarden Euro. Heute zahlen wir 226 Milliarden Euro an Mehrwertsteuer. So viel wie noch nie, so unverschämt wie noch nie.

Mehr als das Hundertfache….

…. zahlen wir inzwischen ein. Das ist an sich bereits ein Verrat an der ursprünglichen Idee von einer kleinen Steuer. Tatsächlich aber sind die Einnahmen seit 1950 um mehr als das 100fache gestiegen – und ein Ende ist nicht in Sicht. 2017 waren dies 226 Milliarden Euro, und noch 2010 wurden nur 180 Milliarden Euro fällig.

Im Jahr 2000 haben wir 141 Milliarden Euro gezahlt und noch 1990, kurz vor der Vereinigung in Deutschland, 76 Milliarden Euro. Also bedeutend weniger.

Das zeigt, dass die Steuer inzwischen effektiver erhoben wird und auch welchen Stellenwert diese Form der Besteuerung mittlerweile für den Staat gewonnen hat. Glauben Sie mir: Die Steuern werden noch anziehen. Die gegenwärtigen Sätze sind zum 1. Januar 2007 angehoben worden. Das ist mittlerweile also mehr als 11,5 Jahre her. Ich habe mir die Statistiken angesehen: So lang war die Pause von einer zur nächsten Erhöhung noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Kapitalbedarf ist da

Schon jetzt ist klar: Die Merkel-Regierung sagen wir lässt Geld eintreiben. Damit wird auch auf Länderebene Geld gespart, das der Bund am Ende nicht zahlen muss. Es bleibt eine politische Steuer der Bundesregierung. Ich kann Ihnen dabei keine Erleichterung versprechen, aber eine Chance, in einigen Bereichen Geld zu sparen.

Wussten Sie, dass Sie beim Gold keine Mehrwertsteuer zahlen müssen? Beim Silber zum großen Teil jedoch schon. Nur mit einem bestimmten Trick umgehen Sie die Last. Sie kaufen Silber in der Schweiz und lassen es bei bestimmten Zollfreilagern liegen. Sie zahlen nichts, dürfen  mit dem Geld allerdings auch nicht bei uns in Deutschland einreisen.

Und so lohnt es sich Stück für Stück, jeden Stein umzudrehen, um die Steuerbelastung zu senken. Nicht nur die Einkommensteuer ist wichtig, auch die Abgeltungsteuer. Die habe ich für Edelmetalle gerade untersucht – und Empfehlungen etwa zum Kauf von Gold ausgesprochen. Klicken Sie einfach hier – und sparen Steuern.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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